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Fliegl investiert mit Kippertestanlage in Sicherheit

„Wenn er fällt, dann fällt er..."

Im Sommer 2008 rief Helmut Fliegl drei seiner Mitarbeiter zu sich. Der Firmeninhaber zeigte ihnen Bilder einer Kippertestanlage in England und beauftragte sie mit der Konstruktion eines eigenen Prüfstands für Kipper. „Erstmal haben wir einfach drauf losgebaut“, erinnern sich Steve Schumann und Sven Dufft aus dem Fliegl-Vorrichtungsbau, die die Idee unter der technischen Leitung von Rene Fuchs in die Tat umgesetzt haben. „Die Konstruktion des Gestells war nicht schwierig, kompliziert wurde es erst, als es darum ging, die Messpunkte festzulegen, die von enormer Bedeutung für die Tests sind.“ Nach etwa acht Wochen stand die Anlage und das Fliegl-Team begann, die Belastungsgrenzen seiner Kipper auszuloten: „Beim ersten Mal haben wir 5 Grad Bodenneigung eingestellt, dann gingen wir immer weiter und haben immer neue Erfahrungen gemacht. Bisher lag das Maximum in unseren Tests bei 8 Grad Bodenneigung und einem Kippwinkel von 44 Grad.“

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