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Quarzsand, Kisten, Kartoffeln, Pellets

Fliegls Powerfloor Schubbodenauflieger

Die Schubbodenfahrzeuge von Fliegl sind Spezialisten für exaktes und vollständiges Entleeren von Schüttgütern. Fliegl setzt auf Systeme und Komponenten, die sich in den vergangenen Jahren am Markt durchgesetzt und im Transportalltag bewährt haben.

Fliegls Powerfloor ist führend in der Nutzlast und mit Standardausstattung ab einem Eigengewicht von nur 7 Tonnen zu haben. Aktuell laufen Tests mit Schubbodentrailern einer neuen Baureihe, deren Eigengewicht Fliegl bis auf 6,8 Tonnen senken konnte.

Für rückstandsfreie Entladung sorgt eine mitlaufende Schiebewand aus Aluminiumprofil, deren Kanten mit austauschbaren Dichtungsgummis versehen sind.

Wegen ihrer Vielseitigkeit entscheiden sich immer mehr Transporteure für einen Schubbodenauflieger. Die meisten von ihnen fahren Schüttgut, wollen aber auf andere Optionen nicht verzichten und bei Bedarf in der Lage sein, auch Palettenware oder abriebfestes Material, wie Glas, zu laden. Weiterhin machen Agrargüter einen Großteil der mit Schubböden beförderten Ladung aus, Kartoffeln, Rüben, Getreide, auch Hackschnitzel oder Sägespäne. Sogar auf dem Feld kommen immer mehr Schubbodentrailer zum Einsatz, viele Landwirte haben ihren ganzjährigen Nutzen erkannt. Der Fliegl Powerfloor eignet sich für den Transport aller gängigen Materialien zur Befüllung von Biogasanlagen sowie von Hackschnitzeln, losen Holzpellets oder Pellets auf Paletten und ist längst ein Fahrzeug geworden, das auch in der Branche alternativer, regenerativer Energien seinen Dienst verrichtet.

Ausgestattet mit den bewährten Schiebeböden von Cargofloor und Keith, sind die Hydraulikzylinder mit Schiebeeinrichtung im Boden verbaut, die 25x25 Millimeter Vierkantbodenprofile werden auf die Querträger geschweißt – auf Gleitböcken laufen darauf die Aluprofile. Fliegl bietet verschiedene Profilstärken an, beginnend bei 6 Millimeter Alu, über den Heavy Duty Boden bis zu Stahlbodenvarianten.

Die Betätigung des Schubbodens erfolgt hydraulisch über den LKW-Nebenantrieb. Die Hydraulikanschlüsse befinden sich an der Stirnwand oder optional im Bereich der Stützfüße - je nach Kundenwunsch.

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